Bodensee-Galerie, Kunst, Marco de Lucca, Yargo de Lucca und andere Künstler


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Künstlerischer Werdegang von Marco De Lucca Staad Schweiz

Künstler > MARCO De Lucca

Marco
De Lucca

Werdegang

Ausstellungen:

1987 Bodensee-Galerie, Altenrhein /CH
1987
W-Design, Kreuzlingen /CH
1988
Bodensee-Galerie, Altenrhein /CH
1990 Städtische Galerie, Wesseling /D
1990
Galerie, Philipp Aachen /D
1991
Bodensee-Galerie, Altenrhein/CH
1992
W-Design, Kreuzlingen /CH
1992
Orangerie -Kultur-und Bildungszentrum, Düsseldorf /D
1993 Lauffen, Aachen /D
1993
Galerie Hanne Brehm, Zürich /CH
Gem.
Ausst. „Künstler helfen beh. Jugend“
1993 Bodensee-Galerie, Altenrhein /CH
1993
Fiorellino, Rorschach /CH
1994
Bodensee-Galerie, Altenrhein /CH
1994
Holiday Inn, Berlin
1996
Kulturzentrum, Rathaus, Würselen /D
1996
Städt.-Galerie Aukloster, Monschau /D
1997
Manesse-Galerie, Zürich /CH
1998
Maison bleu, /B
1998 Brigitte, Galerie, Rorschach/CH
u.a.





Maler, Grafiker, Galerist

In Kanada geboren, in der Schweiz aufgewachsen, hat sich nicht auf die
Auseinandersetzung mit der Abstraktion fixiert, sondern eine eigene
(be)greifbare und unverwechselbare Bilderwelt geschaffen.

Beim Durchwandern seiner Ausstellungen spürt man deutlich, welch
lebensfreundliche Philosophie hinter den Darstellungen steht.
Die ganze Schöpfung hat Platz im Weltbild des Künstlers, denn Menschen
und Häuser, Tiere und Pflanzen, Elemente und Gestirne werden aufgeführt.
Sympathisch berührt es, dass der Künstler den Blumen - die von ihrem
Symbolgehalt her für Gefühle stehen - so grosse Bedeutung beimisst, sie
auf den verschiedensten Bildern blühen lässt.

Pferde sind stets ohne gequälte Rebellion in ihrer Kraft, sondern voller
Wohlbefinden. In allen Darstellungen zeigt sich Kraft letztlich wohltuend
und in Formgebundenheit. Nihilismus ist im Werk dieses Künstlers nicht zu finden.

Die Handschrift MARCO De Luccas ist"gross". Kleinformatiges gibt es in
diesem Werk kaum. Kleinliches und kleines liegt dem Künstler nicht.
Eines steht vor allem fest: Marco de Lucca wird seinen Weg stets unbeirrt von
all dem gehen, was "man" tut. Zu sehr ist er dem Unmittelbaren, Elementaren
verpflichtet.


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